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Mediabudget für Suchanzeigen realistisch ansetzen
Von Testbudget bis laufender Monat: Orientierung für Betriebe, die Sichtbarkeit in der Suche aufbauen wollen.
Das Mediabudget ist der Betrag, den Google für Klicks abbucht – getrennt von der Betreuungspauschale. Viele Betriebe unterschätzen, dass ein zu kleines Tagesbudget die Anzeige nur sporadisch ausspielt und so keine belastbaren Erkenntnisse liefert.
Für einen ersten Test mit klar begrenzter Keyword-Liste reichen oft einige hundert Euro über zwei bis drei Wochen. Ziel ist nicht sofort der Maximalumsatz, sondern zu sehen, welche Begriffe Anfragen auslösen und welche nur curioses Surfen bringen.
Danach sollte das Monatsbudget an die gewünschte Anzahl Anfragen und den typischen Klickpreis der Branche angepasst werden. In umkämpften Märkten steigen die Preise; dann helfen engere Keyword-Sets und stärkere Anzeigentexte mehr als blindes Aufstocken.
Reservieren Sie einen Puffer für saisonale Spitzen. Wer im Januar das ganze Jahresbudget verbraucht, steht in der Hochsaison ohne Sichtbarkeit da.
Shore Point bespricht Budgetvorschläge anhand Ihrer Region und Leistungen – ohne Versprechen fester Platzierungen. Sichtbarkeit und Suchanzeigen bleiben ein laufender Abstimmungsprozess zwischen Angebot, Text und verfügbarem Etat.