Monatsberichte, die Entscheider lesen

Welche Kennzahlen aus Suchanzeigen in den Bericht gehören – und welche Zahlen nur Verwirrung stiften.

Gedruckte Auswertungen und Stift auf einem Tisch

Ein guter Monatsbericht zu Suchanzeigen beantwortet drei Fragen: Was wurde ausgegeben, welche Suchanfragen brachten Sichtbarkeit, und wie viele konkrete Anfragen oder Anrufe kamen danach? Alles darüber hinaus braucht einen klaren Zweck.

Impressionen allein sagen wenig, wenn die Anzeige unter der organischen Trefferliste kaum beachtet wird. Aussagekräftiger sind Klicks auf die wichtigsten Keyword-Gruppen und die Kosten pro Anfrage – sofern Tracking und Telefonnotizen sauber geführt werden.

Wir verzichten bewusst auf Dashboards voller Ampeln. Stattdessen kommentieren wir Auffälligkeiten: ein neuer Konkurrent bei einem Kernbegriff, ein Anzeigentext mit sinkender Klickrate, eine Landingpage, die nach dem Relaunch schwächer konvertiert.

Entscheider ohne Marketingalltag brauchen eine Empfehlung in einem Satz: Budget halten, umschichten oder Text überarbeiten. Shore Point liefert diese Empfehlung schriftlich und bespricht sie im monatlichen Termin.

Wer Berichte nur als PDF-Ablage behandelt, verschenkt den Nutzen der Betreuung. Planen Sie 30 Minuten Nachbesprechung ein – das ist oft wertvoller als eine weitere Keyword-Liste.